Am 25. Dezember 2025 besuchten Präsident Lee Jae-myung und First Lady Kim Hye-kyung das Provinzhaus in Incheon.
Präsident Lee und die First Lady nahmen an einem Weihnachtsgottesdienst in der Haein-Kirche teil, einer kleinen protestantischen Kirche in Gyeyang-gu, Incheon. Diese Kirche wurde 1986 von Arbeitern errichtet, die ihr Geld zusammengelegt hatten.
Nach dem Gottesdienst hatte die First Lady den Wunsch, einen Besuch im Notre-Dame-Sozialzentrum zu machen. Da das Zentrum wegen der Feiertage geschlossen war, kamen sie stattdessen zum Provinzhaus in Incheon.
Da es sich um einen inoffiziellen und unerwarteten Besuch des Präsidenten und der First Lady handelte, sagten die Mitarbeiter des Präsidialamtes, dass sie nur etwa zehn Minuten bleiben würden. Dieser kurze Besuch verlängerte sich jedoch unerwartet. Sie trafen sich mit den Schwestern, machten Fotos und verbrachten eine angenehme Zeit im Empfangsraum, wo sie sich mit Sr. Marie Justina, der Provinzoberin, und Sr. Marie Noel, der Leiterin des Notre-Dame-Sozialzentrums, unterhielten. Als sie den Empfangsraum verließen, warteten die Schwestern des Provinzhauses auf sie und sangen „Holy Mary, Mother of God“, ein bekanntes Lied aus unserem alten Klostergesangbuch, Nummer 84, das die First Lady sehr berührte und sie mit Dankbarkeit und Freude erfüllte.
In einer schriftlichen Stellungnahme erklärte der Sprecher des Präsidialamtes: „Seit ihrer Gründung unterstützen die Schwestern Unserer Lieben Frau in Gyeyang-gu die Rehabilitation und Unabhängigkeit von benachteiligten Gruppen durch Sozialzentren und Bildungseinrichtungen für Menschen mit Behinderungen.“
Dieser unerwartete Besuch würdigte den lebenslangen Einsatz der Schwestern für Randgruppen und spiegelte den wahren Geist von Weihnachten wider – Mitgefühl und Solidarität.
Wir teilen diese Freude, die mit einer unerwarteten Begegnung begann, mit allen Schwestern Unserer Lieben Frau auf der ganzen Welt und senden euch herzliche Weihnachtsgrüße und die besten Wünsche für das neue Jahr.






