{"id":90698,"date":"2020-05-12T04:18:21","date_gmt":"2020-05-12T04:18:21","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/hilfe-aus-nottuln-bei-coesfeld-fuer-mosambik\/"},"modified":"2024-05-27T07:42:25","modified_gmt":"2024-05-27T07:42:25","slug":"hilfe-aus-nottuln-bei-coesfeld-fuer-mosambik","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/snd-nachrichten-2\/neuste-nachrichten\/hilfe-aus-nottuln-bei-coesfeld-fuer-mosambik\/","title":{"rendered":"Hilfe aus Nottuln (bei Coesfeld) f\u00fcr Mosambik"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-24115\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image.jpg\" alt=\"\" width=\"1060\" height=\"497\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image.jpg 1060w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image-350x164.jpg 350w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image-1024x480.jpg 1024w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image-150x70.jpg 150w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/20200511-Coesfeld-Image-768x360.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 1060px) 100vw, 1060px\" \/><\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Nottuln_Mosambik.pdf\"><i class=\"fa fa-download\"><\/i>PDF Download<\/a><\/p>\n<p>Die Liebfrauenschule Nottuln \u00fcberweist einmal j\u00e4hrlich einen gr\u00f6\u00dferen Betrag nach Jecua, Mosambik. Ziel ist es, damit das Projekt <em>Christo Rei<\/em> zu sichern. In diesem Jahr kommt ein Betrag von 16.000 Euro zusammen. 10.000 Euro sind der Erl\u00f6s aus dem Afrikatag, an dem die 5-er bis 7-er Sch\u00fcler gelaufen sind und die 8-er und 9-er Sch\u00fcler gearbeitet haben. 6000 Euro kommen aus dem Verkauf des Adventskalenders und Einzelspenden zusammen. Schulleiter Heinrich Willenborg, die Organisatoren des Afrikatages Michael Nieborg und Christiane Schabos und Christiane Gutbier, federf\u00fchrend f\u00fcr den Adventskalender verantwortlich, sagen Danke f\u00fcr den gro\u00dfartigen Einsatz der Sch\u00fclerschaft und die Spendenbereitschaft der Eltern, Freunde, Firmen und Sponsoren.<\/p>\n<p>Die Liebfrauenschule steht im st\u00e4ndigen Kontakt mit den Schwestern Unserer Lieben Frau in Mosambik, da die Lehrerin Susana Martins als Portugiesin die Sprachbarrieren durch \u00dcbersetzungen beseitigt.<\/p>\n<p>Das M\u00e4dchenheim Cristo Rei, welches von den Schwestern Unserer Lieben Frau geleitet wird, ist eine Einrichtung, die eine humanit\u00e4re, kompetenzorientierte, b\u00fcrgerrechtliche und religi\u00f6se Bildung von M\u00e4dchen f\u00f6rdert. Zurzeit leben 84 M\u00e4dchen in dem Internat. Sie sind zwischen 12 bis 21 Jahre alt und kommen aus schulfernen Gemeinden. Die meisten von ihnen sind Waisen oder leben mit ihren Gro\u00dfeltern oder Tanten\/Onkeln. Diese Familienmitglieder leben in absoluter Armut. Wenn wir den M\u00e4dchen helfen, helfen wir auch deren Familien. Hiervon profitiert auch das Land Mosambik, weil es auf eine Gruppe von jungen Frauen z\u00e4hlen kann, die wesentliche Grundkompetenzen f\u00fcr den Arbeitsmarkt erworben haben.<\/p>\n<p>Im Heim <em>Cristo Rei<\/em> besuchen die Sch\u00fclerinnen die 8. bis 12. Klasse. Hier k\u00f6nnen sie wohnen, lernen und gef\u00f6rdert werden. Ein Unterscheidungsmerkmal zum normalen Schulbesuch ist das ganzheitliche Bildungsziel. Mit Kursen wie Informatik, Stickerei, Hauswirtschaft oder Agrarwirtschaft erwerben die M\u00e4dchen wichtige Kompetenzen f\u00fcr eine sp\u00e4tere Berufsperspektive.<\/p>\n<p>Von dem Spendengeld soll die Einrichtung der K\u00fcche durch Anschaffung von Geschirrschr\u00e4nken und Fliesen der Arbeitsfl\u00e4che optimiert werden. Des Weiteren ist ein Gew\u00e4chshaus angedacht, so dass auch im Winter Gem\u00fcse angebaut werden kann. Zudem sind \u00dcberwachungskameras wichtig; die Sicherheit des Missionsgel\u00e4ndes ist in den letzten Jahren prek\u00e4r ist. Au\u00dferdem wird Material f\u00fcr die Werkst\u00e4tten ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem geht es wie immer um die Sicherung des Lebensunterhaltes vieler Sch\u00fclerinnen, da das Heim vorzugsweise M\u00e4dchen aufnimmt, deren Familien keine finanzielle Mittel haben.<\/p>\n<p>Eine weitere gro\u00dfe Baustelle ist die Renovierung der Sanit\u00e4tsr\u00e4ume f\u00fcr Naturmedizin.<br \/>\nSo schreibt Sr. Liana Freitas, das die lokale Bev\u00f6lkerung der Naturheilkunde gegen\u00fcber sehr offen ist, weil der Zugang zu Pharmaprodukten schwierig ist, und weil die Heiler ebenfalls Heilpflanzen einsetzen. Auch die Regierung erkennt die Heilpflanzen als wichtiges lebensrettendes Heilmittel an. Die Menschen suchen Linderung bei Malaria, HIV\/AIDS, Grippe, Akne, Kopfschmerzen, \u00dcbelkeit, Diarrh\u00f6e, An\u00e4mie oder Bauchschmerzen.<\/p>\n<p>Gek\u00fcrzter Bericht: Sr. Josefa Maria Bergmann<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>PDF Download Die Liebfrauenschule Nottuln \u00fcberweist einmal j\u00e4hrlich einen gr\u00f6\u00dferen Betrag nach Jecua, Mosambik. 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