{"id":82486,"date":"2016-04-09T17:35:38","date_gmt":"2016-04-09T17:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/schwester-mary-brenden\/"},"modified":"2024-07-05T10:54:13","modified_gmt":"2024-07-05T10:54:13","slug":"schwester-mary-brenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/todesnachricht\/schwester-mary-brenden\/","title":{"rendered":"Schwester Mary Brenden"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schwester Mary Brenden<\/strong><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>ND 4401 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/BrendenD.pdf\"><i class=\"fa fa-download\"><\/i> PDF Download<\/a><br \/>\nMarian Frances Kress<\/p>\n<p>Herz Mari\u00e4 Provinz, Covington, Kentucky, USA<\/p>\n<p>Datum und Ort der Geburt\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a011. Juni 1924\u00a0 Minnewaukan, North Dakota<br \/>\nDatum und Ort der Profession 10. August 1950Covington, Kentucky<br \/>\nDatum und Ort des Todes\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a009. April 2016\u00a0 Covington, Kentucky<br \/>\nDatum und Ort der Bestattung\u00a0\u00a014. April 2016\u00a0 Covington, Kentucky<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignright wp-image-15886\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Brenden.jpg\" alt=\"Brenden\" width=\"236\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Brenden.jpg 409w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/Brenden-331x350.jpg 331w\" sizes=\"(max-width: 236px) 100vw, 236px\" \/>Marian Frances, eine Chippewa Amerikanerin aus dem Turtle Mountain Stamm, wurde am 11. Juni 1924 in Grahams Island, Minnewaukan, North Dakota, geboren. Ihre Eltern, William und Evelyn Lenoir Kress, hatten einen Sohn und zwei T\u00f6chter; Marian war das zweit\u00e4lteste der drei Kinder. Ihre Jugendjahre waren nicht leicht, denn im Laufe ihrer Schulzeit verlor sie beide Eltern und erkrankte selbst mit 20 Jahren an Tuberkulose. Nach einer langen Zeit der Erholung arbeitete sie als Sekret\u00e4rin f\u00fcr die St. Augustine Indian Mission in Winnebago, Nebraska. Hier lernte sie die Schwestern Unserer Lieben Frau kennen. Als sie 26 Jahre alt war, trat sie bei den Schwestern Unserer Lieben Frau ein und legte am 10. August 1950 ihre Profess ab.<\/p>\n<p>1949 begann Schwester Mary Brenden mit ihrer T\u00e4tigkeit im St. Aloysius Waisenhaus in Cincinnati, Ohio, wo sie f\u00fcr die Jungen im Kindergarten sorgte. Neben dieser T\u00e4tigkeit machte sie ihren Bachelor als Grundschullehrerin am Our Lady of Cincinnati College und ihren Master in Erziehungswissenschaften an der Xavier Universit\u00e4t. \u00dcber 43 Jahre war sie in der Erziehung und an Grundschulen t\u00e4tig. Ihren Ruhestand verbrachte Schwester im Provinzhaus, wo sie oft die Schwestern in der Lourdes Hall Pflegestation besuchte und ihnen vorlas. Sie beteiligte sich auch am SND Apostolat des Gebetes.<\/p>\n<p>In der Gemeinschaft war Schwester Mary Brenden sehr beliebt, denn sie konnte viele interessante Geschichten erz\u00e4hlen, sei es von den Kindern, die sie im Unterricht hatte oder von Erfahrungen in ihrem heimatlichen North Dakota. Sie war sehr stolz auf ihre Abstammung aus einem Indianerstamm und erz\u00e4hlte gerne als Gastrednerin in verschiedenen Schulen der Umgebung von diesem Erbe.<\/p>\n<p>Sister Mary Brenden kannte keine Fremden. Wohin sie auch ging, \u00fcberall schloss sie Freundschaften, ob mit der Kellnerin in einem Restaurant oder der Arzthelferin in einer Praxis. Sie war immer sehr dankbar f\u00fcr alles. Das Wort \u201eDanke&#8221; kam ihr leicht \u00fcber die Lippen.<\/p>\n<p>Obwohl wir wissen, dass sie sich nach ihrem geliebten Br\u00e4utigam sehnte, werden wir ihr wunderbares L\u00e4cheln und ihre frohe Art sehr vermissen.<\/p>\n<p>M\u00f6ge sie ruhen in Frieden!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Herz Mari\u00e4 Provinz<br \/>\nCovington, Kentucky, USA<br \/>\n09. April 2016<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":82487,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[282],"tags":[],"class_list":["post-82486","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-todesnachricht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82486","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=82486"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82486\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105830,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/82486\/revisions\/105830"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/82487"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=82486"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=82486"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=82486"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}