{"id":79585,"date":"2015-01-13T14:05:37","date_gmt":"2015-01-13T14:05:37","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/schwester-mary-anita-2\/"},"modified":"2024-07-05T11:00:14","modified_gmt":"2024-07-05T11:00:14","slug":"schwester-mary-anita-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/todesnachricht\/schwester-mary-anita-2\/","title":{"rendered":"Schwester Mary Anita"},"content":{"rendered":"<p><strong><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita_w300.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignright  wp-image-12369\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita_w300.jpg\" alt=\"Anita_w300\" width=\"200\" height=\"256\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita_w300.jpg 300w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita_w300-117x150.jpg 117w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita_w300-234x300.jpg 234w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/strong><strong>Schwester\u00a0 Mary \u00a0Anita \u00a0 \u00a0 <\/strong>\u00a0 \u00a0 \u00a0\u00a0<a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Anita-D.pdf\">\u21d2 PDF Download<br \/>\n<\/a>Elizabeth Morris \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ND 4915<\/p>\n<p>Maria Regina Provinz, Coesfeld, Deutschland<br \/>\n(Stella Maris Haus, Kettering, England)<\/p>\n<p>Datum und Ort der Geburt: \u00a0 \u00a0 \u00a0 22. Dezember 1924 \u00a0 London, England<br \/>\nDatum und Ort der Profess: \u00a0 \u00a0 \u00a025. August 1952 \u00a0 \u00a0 Hoddesdon, England<br \/>\nDatum und Ort des Todes: \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a013. Januar 2015 \u00a0 \u00a0 Krankenhaus, Northampton, England<br \/>\nDatum und Ort der Bestattung: \u00a0 22. Januar 2015 \u00a0 \u00a0 Kettering, England<\/p>\n<p>Elizabeth Morris wurde in London geboren, und sie erhielt ihre Schulbildung in verschiedenen Ordensschulen in England und Irland. Nach ihrem Schulabschluss begann sie ihre Ausbildung zur Krankenschwester bei den Kreuzschwestern in Hale, Cornwall. Dort traf sie Eileen Evans (sp\u00e4ter Schwester Mary Bernadette), und sie blieben Freundinnen f\u00fcr\u2019s Leben. Ihr Kontakt mit den Schwestern Unserer Lieben Frau begann in Wimbledon, wo die Schwestern f\u00fcr den Apostolischen Abgesandten, Kardinal Godfrey, sorgten. Sie erlebte viele witzige Situationen, da die Schwestern erst vor kurzer Zeit aus Deutschland gekommen und ihre Sprache und Kultur so ganz anders waren.<\/p>\n<p>1949 bat Elizabeth um die Erlaubnis, in Hoddesdon, wo sie als Besucherin gewesen war, in die Gemeinschaft aufgenommen zu werden. Sie war die erste englische Postulantin, Novizin und Schwester und fand sich in vielen au\u00dfergew\u00f6hnlichen und schwierigen Situationen. Im folgenden Jahr schloss sich Eileen Evans an, und noch ein Jahr sp\u00e4ter Eileen Gleeson (Schwester Mary Therese). Die neue Postulantin wurde in der Hausarbeit in den zwei H\u00e4usern in Hoddesdon eingesetzt: Stella Maris und Hl. Kreuz. 1959 setzte Schwester M. Anita ihre Ausbildung fort, diesmal als Lehrkraft in Liverpool. Nachdem sie ihren Abschluss erworben hatte, unterrichtete sie an unserem Gymnasium in Kettering, bis dieses Anfang der siebziger Jahre geschlossen wurde. Ihre Sch\u00fcler bestanden ihre Pr\u00fcfungen immer, weil sie ihnen so viel zus\u00e4tzliche Zeit widmete. Viele von ihnen waren zur Zeit ihres Todes noch mit ihr in Kontakt. Eine der letzten Karten mit Genesungsw\u00fcnschen kam von einem dieser Sch\u00fcler. Sie alle erinnern sich an \u201cSchwester Liz\u201d, wie sie sie nannten.<\/p>\n<p>Nach der Schlie\u00dfung der Schule kehrte Schwester M. Anita zur ihrer Ausbildung als Krankenschwester zur\u00fcck. Sie absolvierte viele verschiedene Kurse im medizinischen Bereich, w\u00e4hrend sie in einem kleinen Apartment in Londons East End lebte. Daheim in Kettering wurden die Schwestern \u00e4lter und brauchten Pflege. Sie kam nach Hause zur\u00fcck und versorgte ihre Mitschwestern. Ihre Arbeit fand dann ihre Fortsetzung im Krankenhaus in Kettering, wo sie Krankenpflegekr\u00e4fte ausbildete. Viele davon treffen wir an, wenn wir dort sind. Sie erwarb weitere Kenntnisse \u00fcber verschiedene Therapien. In den letzten Jahren ging sie durch Kettering, sprach, h\u00f6rte zu, half, und brachte die Eucharistie zu vielen Menschen, die das Haus nicht verlassen konnten.<\/p>\n<p>Vor einigen Jahren fiel sie und brach sich die H\u00fcfte. Das f\u00fchrte zu einem Aufenthalt im Krankenhaus und einer anschlie\u00dfenden Rekonvaleszenzzeit. Sie versuchte, allein klarzukommen, aber willigte schlie\u00dflich ein, zum Nazareth House umzuziehen, um die n\u00f6tige Hilfe zu erhalten. Dann lie\u00dfen ihre k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte nach. Sie konnte nicht mehr laufen oder ihren Kopf aufrecht halten. Eine Viruserkrankung erforderte einen Krankenhausaufenthalt. Sie war dort zwei Wochen, bis sie an einer Lungenentz\u00fcndung starb. Wir konnten sie t\u00e4glich besuchen und waren bei ihr, als sie still von diesem Leben ins n\u00e4chste hin\u00fcberging. Die Erinnerung an sie wird weit \u00fcber die Stra\u00dfen unserer Kleinstadt hinaus lebendig bleiben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria Regina Provinz, Coesfeld,<br \/>\nDeutschland (Stella Maris Haus,<br \/>\nKettering, England) 13. 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