{"id":75357,"date":"2013-05-13T07:58:12","date_gmt":"2013-05-13T07:58:12","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/schwester-maria-ilda\/"},"modified":"2024-07-05T11:08:19","modified_gmt":"2024-07-05T11:08:19","slug":"schwester-maria-ilda","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/todesnachricht\/schwester-maria-ilda\/","title":{"rendered":"SCHWESTER MARIA ILDA"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6519\" alt=\"Ilda_s\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s-217x300.jpg\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s-217x300.jpg 217w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s-108x150.jpg 108w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s-150x207.jpg 150w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Ilda_s.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><strong>SCHWESTER MARIA ILDA \u00a0 \u00a0<\/strong> \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0ND 4884<br \/>\nIlda Ignez DIDONET<\/p>\n<p>N.S. Aparecida Provinz, Canoas, RS \u2013 Brasilien<\/p>\n<p>Datum und Ort der Geburt: 21.Juni 1935 Nova Udine, Bezirk J\u00falio de Castilhos<br \/>\nDatum und Ort der Profess: 10. Februar 1956 Passo Fundo, RS<br \/>\nDatum und Ort des Todes: 13. Mai 2013 Universit\u00e4tskrankenhaus Ulbra, Canoas<br \/>\nDatum und Ort der Bestattung: 14. May 2013 Schwesternfriedhof, Canoas<\/p>\n<p>\u201cLauter G\u00fcte und Huld werden mir folgen mein Leben lang.\u201c Psalm 23, 6<\/p>\n<p>Dieser Vers aus Psalm 23 charakterisiert das Leben von Schwester Maria Ilda: \u201cLauter G\u00fcte und<br \/>\nHuld werden mir folgen mein Leben lang.\u201d<\/p>\n<p>Ilda Ignez wurde am 21. Juni 1935 in Nova Udine, Bezirk J\u00falio de Castilhos, dem heutigen Ivor\u00e1,<br \/>\ngeboren. Sie war das dritte der zehn Kinder von Eliseu und Natalina Didonet. Die tief religi\u00f6sen<br \/>\nEltern erzogen ihre Kinder im christlichen Glauben und vermittelten ihnen die Werte, die \u00fcber<br \/>\nGenerationen g\u00fcltig bleiben. Der Vater war ein angesehener Lehrer im Ort und die Mutter war<br \/>\nHausfrau. Nach dem Tod der Eltern blieben die Kinder weiterhin eng verbunden. F\u00fcr Familientreffen<br \/>\nbewahrten sie ihr Elternhaus als das \u201cVelha Quer\u00eancia.\u201d(Altes Heim)<\/p>\n<p>Ilda war noch jung als sie in die Kongregation der Schwestern Unserer Lieben Frau eintrat. Am 10.<br \/>\nFebruar 1956 legte sie ihre Profess ab und gab damit ihr Leben Gott und den Schwestern Unserer<br \/>\nLieben Frau.<\/p>\n<p>Viele Jahre arbeitete sie in der Krankenpflege. Sie \u00fcbte diesen Beruf mit ganzer Hingabe,<br \/>\nFreundlichkeit und G\u00fcte aus und linderte voll herzlicher Liebe viel Leid. In den Krankenh\u00e4usern, in<br \/>\ndenen sie arbeitete, war sie beliebt und wurde anerkannt und respektiert als eine<br \/>\nKrankenschwester, die sich nach ethischen, moralischen und religi\u00f6sen Grunds\u00e4tzen richtet.<br \/>\nSchwester Maria Ilda hinterl\u00e4sst unvergessliche Erinnerungen an ihren gro\u00dfz\u00fcgigen Dienst. Jeder<br \/>\nAugenblick war da, um anderen ohne Unterschied zu helfen, sie zu beruhigen, zu tr\u00f6sten und ihre<br \/>\nSchmerzen zu lindern.<\/p>\n<p>Viele Jahre lang war sie Hausoberin und zeigte Verst\u00e4ndnis, Liebe und Respekt gegen\u00fcber jeder<br \/>\nSchwester. Sie hatte eine froh machende Ausstrahlung und war ohne Vorurteile. Ihre Spiritualit\u00e4t<br \/>\nwar gepr\u00e4gt von der G\u00fcte Gottes und einer gro\u00dfen Liebe zu Maria. \u00dcber Schwester Maria Ilda<br \/>\nk\u00f6nnen wir sagen: \u201eG\u00fcte hat mein Leben froh gemacht\u201c, wie Papst Johannes XXIII. gesagt hat. Im<br \/>\nGemeinschaftsleben war sie herzlich und hilfsbereit. Sie war einfach, gro\u00dfz\u00fcgig und achtete immer<br \/>\nauf das Wohl anderer. Sie war still und achtsam und sie pflegte zu sagen: \u201eWas vorbei ist, ist vorbei;<br \/>\nwir wollen auf der Vergangenheit aufbauen und die Gegenwart leben.\u201d<\/p>\n<p>Trotz ihrer jahrelangen schwachen Gesundheit war Schwester Maria Ilda unerm\u00fcdlich t\u00e4tig. Sie<br \/>\nnahm die Grenzen, die die Parkinsonkrankheit ihr auferlegte, bereitwillig an. Als sie nicht mehr<br \/>\nschreiben konnte, benutzte sie den Computer, um mit ihren Schwestern, Verwandten und Freunden<br \/>\nin Verbindung zu bleiben.<\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen des 28. April \u00fcberfiel Schwester eine \u00dcbelkeit in dem Krankenhaus, in dem sie<br \/>\narbeitete. Noch am selben Tag wurde sie zur Intensivstation des Ulba Krankenhauses in Canoas<br \/>\ngebracht. Nach einer Woche ging es ihr etwas besser und sie wurde aus der Intensivstation<br \/>\nentlassen. Sie war bei Bewusstsein und freute sich \u00fcber Besuch. Am 11. Mai wurde sie wieder auf<br \/>\ndie Intensivstation gebracht und starb am 13. Mai um 18.00 Uhr, am Fest Unserer Lieben Frau von<br \/>\nFatima und dem Fest der Seligsprechung der hl. Julie.<\/p>\n<p>Schwester Maria Ilda war ein Geschenk Gottes an die Provinz und an die Kongregation. Der<br \/>\nSchmerz \u00fcber ihren Tod wird sich in Freude verwandeln, weil wir jetzt eine weitere F\u00fcrsprecherin<br \/>\nbei unserem guten Gott haben.<br \/>\nR.I.P.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>N.S. Aparecida Provinz<br \/>\nCanoas, RS \u2013 Brasilien<br \/>\n13. Mai 2013<\/p>\n","protected":false},"author":3,"featured_media":75358,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[282],"tags":[],"class_list":["post-75357","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-todesnachricht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75357","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/3"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=75357"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75357\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":105981,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/75357\/revisions\/105981"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/75358"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=75357"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=75357"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=75357"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}