{"id":75306,"date":"2013-04-29T06:54:46","date_gmt":"2013-04-29T06:54:46","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/schwester-maria-berta\/"},"modified":"2024-07-05T11:08:27","modified_gmt":"2024-07-05T11:08:27","slug":"schwester-maria-berta","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/todesnachricht\/schwester-maria-berta\/","title":{"rendered":"Schwester Maria Berta"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-medium wp-image-6297\" alt=\"Berta\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta-217x300.png\" width=\"217\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta-217x300.png 217w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta-108x150.png 108w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta-150x206.png 150w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/2013\/05\/Berta.png 377w\" sizes=\"(max-width: 217px) 100vw, 217px\" \/><\/a><strong>SCHWESTER MARIA BERTA \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0ND 4271<\/strong><br \/>\nElisabeth PIGGE<\/p>\n<p>Maria Regina Provinz, Coesfeld \/ Deutschland<\/p>\n<p>Datum und Ort der Geburt: 01. November 1920 Cloppenburg, Deutschland<br \/>\nDatum und Ort der Profess: 15. April 1952 Ahlen<br \/>\nDatum und Ort des Todes: 29. April 2013 Vechta, Marienhain<br \/>\nDatum und Ort der Beerdigung: 03. Mai 2013 Vechta, Marienhain<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">\u201eAlles zur gr\u00f6\u00dferen Ehre Gottes\u201c<\/p>\n<p>Dieses Lebensmotto, von Sr. M. Berta gew\u00e4hlt, ist nun zur Vollendung gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Elisabeth Pigge wurde in Cloppenburg geboren; sie war die \u00c4lteste von vier Kindern. Nach Abschluss der achtj\u00e4hrigen Volksschule begann Elisabeths berufliche Ausbildung. Der Weg f\u00fchrte zun\u00e4chst \u00fcber die Haushaltungsschule in Cloppenburg; dort lernte sie die Schwestern Unserer Lieben Frau kennen. Ihr berufliches Interesse galt pflegerischen T\u00e4tigkeiten. Die theoretische und praktische Ausbildung schloss sie ab mit dem Examen f\u00fcr Kinderkrankenpflege, unmittelbar danach auch mit dem Schwesternexamen. Die berufliche Ausbildung war 1939 abgeschlossen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend des zweiten Weltkrieges konnte sie in der Kinderkrankenpflegeschule auf Schloss Schellenberg mit den Hiltruper Missionsschwestern zusammen arbeiten. Nun entfaltete sich Elisabeths geistliches Interesse. Angeregt durch den Umgang mit Schwestern schloss sie sich zun\u00e4chst dem Verein Katholischer Caritasschwestern an. 1946 ging sie zu den Schwestern Unsere Lieben Frau nach Haus Vehr\/Quakenbr\u00fcck zur S\u00e4uglingsstation. Dort reifte der Entschluss, bei den Schwestern Unserer Lieben Frau in M\u00fclhausen &#8211; zum 01.06.1949 &#8211; einzutreten.<\/p>\n<p>Nun begann ihre berufliche T\u00e4tigkeit als Ordensfrau. Die z\u00e4hlte etliche Stationen mit unterschiedlichen Schwerpunkten im Bereich der Kranken- und Kinderpflege. Der Weg f\u00fchrte \u00fcber Damme, Vestrup\/Bakum, Vechta Liebfrauenhaus, Provinzhaus Rom und die deutsche Schule in Mailand, zuletzt, von 1993 an, nach Vechta Marienhain.<\/p>\n<p>Schwester Maria Berta liebte ihre Arbeit, den Einsatz f\u00fcr hilfsbed\u00fcrftige Menschen, seien es S\u00e4uglinge, Kinder oder Erwachsene, darunter nat\u00fcrlich auch Mitschwestern. \u201eDie Last der andern mittragen\u201c durch Gebet und selbstlose Dienste; das war eine Art Markenzeichen ihrer Person. Dazu geh\u00f6rten auch ein ausgepr\u00e4gter Sinn f\u00fcr Humor und gro\u00dfe Kontakt-freude.<\/p>\n<p>Die letzte Phase ihres Lebens verbrachte Schwester Maria Berta in Vechta Marienhain. Hier zeigte sich noch einmal ihr Charakter. Mitschwestern und Personal erlebten, wie sie zehn Jahre lang (1993 bis 2003) ganz selbstlos, zufrieden und immer froh dem Pflege-dienst auf der Station eine Last abnehmen wollte, n\u00e4mlich anstrengende Nachtwachen.<br \/>\nIn den Morgenstunden des 29. April sprach Gott das gro\u00dfe Amen und holte Sr. M. Berta zu sich in sein himmlisches Reich, wo sie den Frieden und die Freude in der Anschauung des Auferstandenen erf\u00e4hrt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Maria Regina Provinz<br \/>\nCoesfeld \/ Deutschland<br \/>\n29. 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