{"id":114132,"date":"2025-07-27T12:53:23","date_gmt":"2025-07-27T12:53:23","guid":{"rendered":"https:\/\/snd1.org\/?p=114132"},"modified":"2025-08-04T12:07:18","modified_gmt":"2025-08-04T12:07:18","slug":"schwester-maria-martina","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/snd1.org\/de\/todesnachricht\/schwester-maria-martina\/","title":{"rendered":"Schwester Maria Martina\u00a0"},"content":{"rendered":"<p><strong>Schwester Maria Martina<\/strong><strong>\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 <\/strong>ND 6263\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 <a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/MartinaD.pdf\"><i class=\"fa fa-download\"><\/i>PDF Download<\/a><\/p>\n<p>Martha KEMME<\/p>\n<p>Maria Regina Provinz, Coesfeld \/ Deutschland<\/p>\n<p>Datum und Ort der Geburt:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 25. Dezember 1935\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Kettenkamp, Kr. Bersenbr\u00fcck<br \/>\nDatum und Ort der Profess:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 13. Juli 1967\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Vechta<br \/>\nDatum und Ort des Todes:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 27. Juli 2025\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 Coesfeld, Kloster Annenthal<br \/>\nDatum und Ort der Beerdigung:\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 31. Juli 2025\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0Coesfeld, Schwesternfriedhof<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina.png\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-114127\" src=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina-291x350.png\" alt=\"\" width=\"291\" height=\"350\" srcset=\"https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina-291x350.png 291w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina-851x1024.png 851w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina-125x150.png 125w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina-768x924.png 768w, https:\/\/snd1.org\/wp-content\/uploads\/Martina.png 993w\" sizes=\"(max-width: 291px) 100vw, 291px\" \/><\/a>Herr, Du kennst mein Herz, und Du wei\u00dft alles.<\/strong><\/p>\n<p>Sr. Maria Martina war die Tochter der Eheleute Josef Kemme und seiner Frau Elisabeth, geborene Meyer. Bei der Taufe erhielt sie den Namen Martha. Sie hatte noch drei Br\u00fcder. Von 1942 bis 1951 besuchte sie die Volksschule in Kettenkamp, danach f\u00fcr zwei Jahre die landwirtschaftliche Berufs-schule in Nortrup. Nach Ablauf dieser Schulzeit setzte sie ihre erworbenen F\u00e4higkeiten im elterli-chen Haushalt ein. 1955 lernte sie unsere Schwestern in L\u00f6ningen kennen, wo sie f\u00fcr ein Jahr als Lernk\u00f6chin t\u00e4tig war. Die damalige Hausoberin, Sr. Maria Elfriede, schrieb in Marthas Zeugnis: &#8220;&#8230;Fr\u00e4ulein Marthas grunds\u00e4tzliche Haltung, ihr frohes Wesen, ihre Einsatz- und Hilfsbereitschaft sicherten ihr die Anerkennung und das Vertrauen der Schwestern, die treue Verbundenheit mit ihren Gef\u00e4hrtinnen und das Wohlwollen aller, die sie kennen lernten.&#8221;<\/p>\n<p>F\u00fcr weitere sechs Jahre kehrte Martha in den elterlichen Haushalt zur\u00fcck, bis sie bis 1964 als Hausangestellte bei einer Tierarztfamilie t\u00e4tig war. Dort wurde sie mit einem sehr guten Zeugnis verabschiedet.<\/p>\n<p>1964 trat Martha in das Noviziat der Schwestern Unserer Lieben Frau in Vechta ein und erhielt bei der Einkleidung ihren Ordensnamen: Sr. Maria Martina. Nach ihrer ersten Profess im Jahre 1967 wurde Sr. Maria Martina in unterschiedlichen h\u00e4uslichen \u00c4mtern eingesetzt, bis sie 1968 ihre Aus-bildung zur Altenpflegerin im St. Marien-Heim in Belm beginnen konnte. 1969 beendete sie diese Ausbildung mit sehr gutem Erfolg. Fortan war ihr T\u00e4tigkeitsbereich die Pflegestation des Provinz-hauses Vechta &#8211; Marienhain. Von 1974 bis 1977 erweiterte Sr. Martina ihre Kenntnisse in der Alten- und Krankenpflege an der Krankenpflegeschule in Vechta. Mit einigen r\u00e4umlichen Unterbrechungen blieb Vechta ihr Lebensmittelpunkt. Bis 2018 wirkte sie als Krankenschwester auf der Kranken-station in Marienhain. Zeitlebens setzte sie sich mit aller Kraft und Hingabe f\u00fcr die ihr anvertrauten Schwestern ein, ob in Vechta und sp\u00e4ter, als sie schon im Ruhestand war, auch in Coesfeld.<\/p>\n<p>Im Laufe der Jahre zeigten sich bei Sr. Martina gesundheitliche Schw\u00e4chen. Da die Krankenstation in Vechta aufgel\u00f6st wurde, siedelte Sr. Maria Martina nach einem l\u00e4ngeren Krankenhausaufenthalt schweren Herzens nach Coesfeld zum Kloster Annenthal \u00fcber; sie wohnte nun im Seniorenzentrum. Hier traf sie einige ihrer Mitschwestern aus Vechta wieder. Gemeinsame Erinnerungen an Vechtaer Zeiten erleichterten ihr das Einleben. Sr. Maria Martina nahm gern an den Angeboten des Sozialen Dienstes teil und bereicherte die Gespr\u00e4che durch ihre Beitr\u00e4ge und Erfahrungen aus ihrem Leben. Zu ihren Angeh\u00f6rigen hielt sie guten Kontakt, sie freute sich \u00fcber Besuche aus der Heimat. Schmerzhafte Durchblutungsst\u00f6rungen erschwerten im Laufe der Zeit ihren Alltag, nur f\u00fcr kurze Zeit war sie bettl\u00e4gerig und wohnte auf der Pflegestation. Von den Mitarbeiterinnen in der Pflege erhielt sie kompetente Hilfe und von ihren Mitschwestern jede Unterst\u00fctzung. Sie \u00e4u\u00dferte immer wieder ihre Dankbarkeit allen gegen\u00fcber, die zu ihr kamen, ihr halfen und sie begleiteten.<\/p>\n<p>&#8220;Herr, du kennst mein Herz, und du wei\u00dft alles&#8221;, so lautete ihr Lebensmotto. Ihr Vertrauen auf Gottes Hilfe und seine Barmherzigkeit erf\u00fcllte sich in ihrer Sterbestunde. Ein langes Ordensleben hat sich in Gott vollendet.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Schwester Maria Martina\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 ND 6263\u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 \u00a0 PDF Download Martha KEMME Maria Regina<\/p>\n","protected":false},"author":8,"featured_media":114127,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"colormag_page_container_layout":"default_layout","colormag_page_sidebar_layout":"default_layout","footnotes":""},"categories":[282],"tags":[],"class_list":["post-114132","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-todesnachricht"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114132","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/8"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=114132"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114132\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":114212,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/114132\/revisions\/114212"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/114127"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=114132"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=114132"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/snd1.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=114132"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}